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	<title>Comments on: Kulturpolitischer Salon: Nachlese</title>
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	<description>Ein Blog fĂĽr modernes Erinnern</description>
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		<title>By: netzpolitik.org: &#187; Bericht vom 12. Kulturpolitischen Salon in Leipzig &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
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		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Bericht vom 12. Kulturpolitischen Salon in Leipzig &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 12:14:01 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Martin war beim 12. Kulturpolitischen Salon in Leipzig, der sich diesmal um das Urheberrecht drehte.  Eigentlich interessant war jedoch nicht die Podiumsdisskussion, die einmal mehr verdeutlichte, dass es eine Generation gibt, die im digitalen Zeitalter lebt und eine andere, die davon in Zeitungen und Gesch&#228;ftsberichten liest. Im anschlie&#223;enden Salon hatte ich Gelegenheit mit Prof. Becker zu sprechen und Fragen zu stellen, die er auf dem Podium nicht beantworten mochte. Vorab sei gesagt, dass ich mich keineswegs negativ &#252;ber die Gema ge&#228;u&#223;ert habe. Wenn der Laden auch in der derzeitigen Form problematische Ideen hat, halte ich die Grundidee doch f&#252;r sehr sinnvoll. Zur Frage, warum es nicht m&#246;glich, sei Werke unter Creative Commons Lizenzen (CC) bei der Gema anzumelden, bekam ich eine recht eigenwillige Antwort: Auch auf meine sehr erstaunte Nachfrage bekr&#228;ftigte er, dass alles, was Creative Commons Lizenzen leisten w&#252;rden, auch von der Gema angeboten w&#252;rde. (zur Klarzustellung: Das ist schlichtweg falsch.) Auf meinen Hinweis auf die M&#246;glichkeit, beispielsweise Bearbeitungen eigener St&#252;cke zu erlauben, erhielt ich die verst&#228;ndnislose R&#252;ckfrage, warum ich das denn wollen sollte, das w&#228;re doch verr&#252;ckt. Solche Ideen sein eine “Idiotie”. [...]</p>
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